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Oberstufenzentrum (OSZ) Seit 2001 arbeite ich als Lehrer in der beruflichen Bildung. Meine Arbeit habe ich immer als Coach angesehen, dessen Engagement über die eigentliche Dienstzeit hinaus geht. Deshalb ist auch immer ein Kommunikationskanal für Schülerinnen und Schüler und andere Lehrkräfte offen. Meine Methodik und Didaktik entspricht immer dem Lehrplan und meiner Ausbildung, auch wenn sie manchmal ungewöhnlich erscheinen mögen. Dissertation Einen ganz wichtigen Punkt meiner fachlichen Qualifikation macht meine Dissertation aus. Auch wenn die Dissertation zu beruflicher Bildung in der Windenergienutzung geschrieben wurde, so strahlt sie auch auf meine Arbeit an der Fachschule für Soziales aus. Die Dissertation ist im Feld der Berufsbildungs- und Curriculumforschung angesiedelt, zu der die Qualifikationsforschung als Teil gehört. Im Mittelpunkt steht die Qualifikationsforschung für die zukunftsträchtige Branche der Nutzung der Windenergie. Im ersten Teil der Dissertation geht es um die Aufnahme und Beschreibung der Ist-Situation bei der Nutzung der Windenergie durch empirische Forschungen und die Nutzung bereits erfolgter Studien und Veröffentlichungen. Die Disposition und das methodische Vorgehen werden erläutert. Die Strukturen der Branche, Beschäftigungsfelder und die Inhalte der Arbeit der Beschäftigten werden erfasst. Daraus werden notwendige Kompetenzen für die Nutzung der Windenergie abgeleitet. Im zweiten Teil steht die Beantwortung der Fragestellung, inwiefern die Nutzung der Windenergie ein neues Berufsbild / neue Berufsbilder erfordert. Auf Basis der Ergebnisse der erfolgten Berufsbildungs- und Curriculumforschung in der Branche der Nutzung der Windenergie wird ein entsprechendes Curriculum für die Erstausbildung entwickelt. Basis ist ein modernes Bild von Beruflichkeit durch Konkretisierung des Kompetenzbegriffs. Im dritten Teil werden die Rolle der Weiterbildung für die Bewältigung der Innovationen der Branche der Nutzung der Windenergie und das Prinzip der Beruflichkeit betrachtet und Ansätze dargelegt, unter welchen Bedingungen ein Weiterbildungsmodell der Branche dazu beitragen kann, die im vorgestellten Berufsbild fixierten Kompetenzen zu vermitteln. Die naheliegenden organisatorischen und ordnungspolitischen Rahmen- bedingungen werden benannt. Die in der Dissertation herausgearbeiteten Methodiken für die empirische Begründung von Bildungsgängen und Berufsbildern haben allgemeine Gültigkeit. Dies gilt auch für die Konkretisierung des Kompetenzbegriffes und die Herausprägung von Handlungsfähigkeit. Projekte Neben meiner Arbeit am Oberstufenzentrum war es mein Ziel die Bildung für die Windenergienutzung zu fördern. Das entsprechende Berufsbild zu implementieren erwies sich als politisch nicht möglich. Einen sehr wichtigen Raum meiner konzeptionellen Überlegungen in der Beruflichen Bildung bildet die Entwicklung und Implementierung moderner bzw. alternativer Curricula für soziale Berufe wie den: Erzieher / die Erzieherin Heilerziehungspfleger / die Heilerziehungspflegerin Heilpädagogen / die Heilpädagogin sowie Lehrkräfte. Ich habe die Ursachen des Fachkräftemangels an Brandenburger Lernorten untersucht und einen Vorschlag erarbeitet, wie sehr kostenneutral und effektiv Fachkraäfte bereitgestellt werden könnten. Die entsprechenden Curricula sind empirisch fundiert und wurden im Sommer 2014 von mir veröffentlicht und auch im Buchhandel rege nachgefragt. Aktuell arbeite ich nicht mehr an einer Informationsbroschüre zu Problemen in der frühkindlichen Entwicklung für ErzieherInnen, Sozialpädagogen und Eltern, halte zu diesem Thema aber Vorträge. Meine neueste Veröffentlichung stieß auf sehr reges Interesse, weil es den Unterricht an Gymnasien, Fachoberschulen und Fachschulen für Pädagogik und Psychologie sehr effektiv unterstützt und eine sehr gute Prüfungsvorbereitung gewährleisten kann. Auf 130 Seiten mit Lernkarten sind alle wichtigen Themen dargestellt.
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