Freizeit ... Startseite Informationen und Impressum Galerie Kontakt Engagement Freizeit
Freizeit (Grundstück, selbstveröffentlichte Bücher, Kochen) ... als Ausgleich zur beruflichen Arbeit ist mir sehr wichtig. Dabei haben sich in den vergangenen Jahren  Schwerpunkte herausgebildet. Meine Freizeitgestaltung ist Ausdruck meiner lebendigen aktiven  Lebenseinstellung. 
Grundstück/Garten Unser Grundstück am Zeuthener See haben wir 2009 erworben und mit viel Eigenleistung 2010 bebaut. 2011 begannen wir mit dem Anlegen der Außenanlagen. Die folgende Galerie soll zeigen, was das bedeutet. In der nächsten Zeit wollen wir das Grundstück genießen, da wir 2016 fertig geworden sind.
Kurz vor dem Eindecken
Innenausbau
Spachteln
Trockenestrich
Der Holzplatz
Julius
Literarische Arbeit In der Vergangenheit sind neben den Fachbüchern drei literarische Werke von mir erschienen. 2003 erschien “Hans Glücks Rosenkrieg”. Im Mittelpunkt dieses Berichts  stehen trennungsrechtliche Probleme wie Umgang, Wohnrecht, Sorgerecht, aber  auch eine Kritik am System der familienrechtlichen Rechtssprechung und der  Tätigkeit von Gutachtern. Leseprobe: “Wenn Hans auf Psychologie zu sprechen kam, wurde er richtig grimmig. Ganz  persönlich hatte er zwei vom Gericht bestellte Gutachter, Psychologen ihres  Zeichens, erlebt. Jahre später konfrontierte Hans diese beiden Herren wiederholt mit  dem Blödsinn, den sie für viel Geld geschrieben hatten. Hans suchte immer wieder  eine Erklärung für den Ruf, den Psychologen in unserer Gesellschaft innehaben. Ich  war wie immer sehr folgsam und hatte aufmerksam zugehört...  Wilhelm Krull, langjähriger niedergelassener Psychologe, war mit seinem Namen geschlagen. Die einen  nannten ihn Wilhelm Tell, entsprechend seines berühmten Narrenvetters aus der Schweiz, die Anderen  riefen einfach Krull. Und das klang wie im Film, nach dem berühmten Hochstapler. Wilhelm Krull sah  sich weder als Hochstapler noch als Gaukler. Er hatte lange daran arbeiten müssen, als  niedergelassener Psychologe mit eigener Praxis auch Geld zu verdienen. Auch seine Geschichte war wie  die vieler Anderer mit der politischen Einheit Deutschlands verknüpft. Studiert hatte er in einem Nest  mit namhafter Universität. Nach dem Studium bemühte er sich sehr frühzeitig um  Begutachtungsaufträge der Justiz. Obwohl er nach außen in Konflikt mit dem politischen System stand,  hatte er sich in Wirklichkeit mit den Mächtigen gut arrangiert. Mit den politischen Veränderungen in  Deutschland brachen auch die fachlichen Herausforderungen über ihn herein. Das, was er während des  Studiums gelernt hatte, entsprach nun nicht mehr dem Stand von Lehre und Forschung im vereinigten  Deutschlands. Er besuchte in den ersten Jahren zielstrebig Ergänzungskurse und Seminare und stopfte  in großer Menge Fachliteratur in sich hinein. Trotzdem! So ganz wollte er sich von alten Leitsätzen nicht  trennen. Er mußte es ja keinem sagen oder schreiben! Seine guten Kontakte zu den Richtern von früher  halfen in der Übergangszeit. So lernte er die »neuen« Richter kennen und diese ihn schätzen. Seine  Fähigkeit, sich geschmeidig bestimmenden Verhältnissen anzupassen, sorgte für einen nahtlosen  Übergang. Er begutachtete weiter für die Gerichte und auch die neuen Richter schätzten seine  Trefferquote, mit dem er ihre stillen Optionen in den zu entscheidenden Fällen traf.  Immer wieder belustigte Ihn, welchen Nimbus Psychologen in der heutigen Gesellschaft hatten. Er  würde nicht zu den Verrätern gehören, diesen Nimbus aufzuweichen. Dieser Nimbus verlieh ihm jenes  Gefühl der Macht, oftmals der wirkliche Richter zu sein. Er hatte die Macht zu entscheiden! Und diese  Macht zu besitzen, dass genoß er. Nur gut, dass es der Gesetzgeber immer noch nicht fertig gebracht  hatte, Familienrichter und Strafrichter einige Semester Psychologie studieren zu lassen. Dann hätte er  es wesentlich schwerer gehabt, mit seinen Gutachten. In seinem Schrank lag jene Murmel, die er auf  der Karnevalsveranstaltung des Psychologischen Instituts, an der er als Gasthörer teilgenommen hatte,  letztes Jahr bekommen hatte. Sein Blick fiel auf die bunte Glaskugel und er mußte schmunzeln...  »Wenn Sie in die Tiefen der Seele Ihrer Probanden hinabsteigen möchten, vergessen Sie bitte nicht in  die Zaubermurmel zu schauen. Natürlich lesen normale Menschen belustigt von Magie in den modernen  Fantasy-Büchern. Ganz offiziell glaubt niemand an die Macht der Magie. Und wenn es nicht immer  wieder Abtrünnige unseres Standes geben würde, könnten wir ungestört einen unbesiegbaren Ruf  pflegen. Mit erfolgreicher Absolvierung des Psychologiestudiums erhalten Sie die »Murmel  Offenbariensis«. Wann immer Sie von Auftraggebern hinzugezogen werden, die Murmel wird Ihnen  immer treu sein! Halten Sie auch die Treue jener Elite, die Sie förderte und befähigte. Nur dann wird  Ihre Zaubermurmel die Kraft nicht verlieren. Hüten Sie sich, an der »Murmel Offenbariensis« zu  zweifeln! Sie würde Ihnen für den Rest des Lebens die Gefolgschaft verweigern!« Der alte Professor  hielt kurz inne. Dann hob er die Murmel in seiner Hand in die Höhe, ging auf einen zunehmend nervöser  werdenden jungen Mann zu, prüfte noch einmal kurz die Farbe der Murmel im gleißenden Licht der  Scheinwerfer und brüllte: „Müller! Sie sollten mir zuhören und nicht über die Nummer letzte Nacht mit  der blonden Medizinstudentin aus dem 6. Semester sinnieren, Sie Pfeife! Nehmen Sie gefälligst die  Hand aus der Hosentasche! Sie können wählen: Elite mit »Murmel Offenbariensis« oder  »Superduperpfeife mit Ihrem Stammmurmelpaar!« Tosendes Gelächter ging durch den Saal...  Krull war heute sehr nachdenklich am Abendbrotstisch. »Ines, ich habe die Akten im Fall Glück  abschließend gelesen. Wirklich ein komplizierter Fall. Die Frau will sich wohl am Mann über die Kinder  rächen. Der Mann wiederum, erhebt schwere Vorwürfe gegen die Frau. Aber: Nachdem was Der  abgedrückt hat, wie kann Der noch das Sorgerecht bekommen?! Und Kaiser schien früh eindeutig  festgelegt zu sein. Ich bin ein wenig ratlos! Der Kaiser schiebt mir jetzt den »Peter« zu. Ich soll es jetzt  entscheiden.« Wilhelm Krull wirkte nicht sonderlich glücklich und schaute seine Frau ratlos an. Die  schwieg zunächst, setzte sich dann aber doch auf den Schoss von ihrem kleinem Krull. Tief ging ihr  Blick in seine Augen ... »Wilhelm! Wann hattest Du den letzten Auftrag vom Gericht? Du weißt, dass  sich Deine Praxis in dieser Stadt nicht rechnet. Du bist Freiberufler! Wenn die Begutachtungsaufträge  nicht wären, könnten wir von Deiner Arbeit nicht leben. Kaiser hat seine Eigenarten. Das weißt Du von  uns Beiden am Besten. Dir ist doch klar, dass Er manchmal will, dass Du den Dreck wegräumst. Die  Entscheidung ist also sehr einfach: Du machst den Job und hast in Zukunft weitere  Begutachtungsaufträge. Oder Du widersprichst im Gutachten den getroffenen ersten Entscheidungen  vom Kaiser und hast in Zukunft ein Problem. Und Kaiser sucht sich einen neuen Gutachter. Denk einfach  an unsere Kinder!« Wilhelm Krull nickte artig. Es kotzte ihn maßlos an, aber was sollte er machen? So  waren die Regeln. Er hatte schon von Sozialpädagogen gehört, die es sich als Verfahrenspfleger  geleistet hatten, den Herren Amtsgerichtsdirektoren zu widersprechen. Das durften Die ja vom Willen  des Gesetzgebers her. Nur bekamen sie danach keine Aufträge mehr vom Amtsgericht. So einfach war  das! In der Regel wurde er ja für seine Gutachten nicht verhauen. Gott sei dank! Bisher hatte ihm nie  jemand den Blödsinn nachweisen können, den er »gezwungenermaßen« schrieb. Seine Entscheidung  stand fest!”
2009 erschien “Männer sind Schrott”. Im Mittelpunkt dieses Romans mit  Klaus, Stefan und Maria stehen ungeheuerliche Erlebnisse und Erfahrungen die  Männer und Frauen mit Frauen gemacht haben. Dieses Buch versteht sich als ein  Provokant in einer vom Feminismus stark beeinflussten Gesellschaft. Das Buch will  aber nicht nur provozieren. Es will unterhalten und nachdenklich machen. Frauen  haben oft (bewusst oder unbewusst) ein Überlegenheitsdenken. Dieses  Überlegenheitsdenken birgt jedoch Gefahren für ein harmonisches Miteinander. Wenige  sind sich bewusst, welch großes Gewalt- und Terrorpotenzial Frauen entwickeln  können. Ich weiß, dass es viele Männer gibt, die Frauen und Kinder terrorisieren. Darüber wird viel  geschrieben. Ich wollte bewusst über die Frauen schreiben. Leseprobe: “In völliger Ekstase bei einem Liebesakt, zog Maria ihren Stefan zu sich und flüsterte zärtlichste  Umschreibungen für seinen Namen in sein Ohr. Es war nur nicht Stefans Name, es war der Name des  fremden Mannes, den sie immer wieder flüsterte. Stefan war tölpelhaft genug, in der sexuellen  Erregung gar nichts mitzubekommen oder zu wollen. Sie hatte in ihrer Erregung und Leidenschaft mit  einem ganz anderen Mann geschlafen. Und es war nicht das erste Mal gewesen. Das entsetzte sie. Nun  war die Grenze erreicht! Ihre Ehe war in Gefahr und die heile Welt ihres Kindes erst recht. Um selbst  nicht zu zerbrechen, brach sie alle Kontakte ab und wies alle Kontaktversuche des fremden Mannes von  sich. Vor etwa 3 Jahren, hatte sie ihn zufällig in der Stadt wieder gesehen. Als er sie bemerkte, wechselte   er, seinen Sohn an der Hand führend und sie kein Blick würdigend, die Seite. Das tat ihr sehr weh. Im  Nachhinein aber, war sie ihm sehr dankbar dafür. Die Wunde in ihr schmerzte immer noch.“  2013 erschien “Der Hammel auf dem Deich” Mit diesem kleinen Band  wollen wir die Ausbildung von jungen Menschen zum Rechtssystem fördern bzw.  unterstützen.
Kochen ...  liebe ich seit frühester Jugend. In unserem Haushalt ist bis zum Abwasch (das macht die Römerin  freiwillig) die Küche mein Reich. Hier tobe ich mich kreativ aus und verwöhne Familie, Besuch und  sonstige Gäste. Bei unseren Reisen lasse ich mich inspirieren oder sehe mir was von den  Fernsehköchen ab. Kochen macht mir einfach Spaß! 
Traubenfladen mit Olivenöl
Fischsuppe Spreewälder Art
Hähnchen mit Pommes
Kalmare gegrillt (Adria)
Wildkräuter mit Schaumsüppchen
So etwas gibts in Kroatien (Thunfisch mit Tomatenreis)
Mixpickels (mit Kiwi)
Flammkuchen, Rosmarinkartoffeln und Garnelenschwänze ... .
Mein Reich...
Miesmuscheln mit Spagetti Olio und Cidre.
Selbstgemachtes Abendbrot in Portugal.
Englisches Frühstück ...
Das Gartenhaus
Die Hasenburg
Sommer 2016
Freizeit